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20.04.2015

Die Sprache der Dinge - eine Ausstellung von Schülern des 7. Jahrgangs aus dem Profilkurs Kunst / Darstellendes Spiel

Natürlich können Gegenstände nicht wirklich sprechen, aber z.B. ihre Form, die Oberfläche und die Farbgebung haben eine Wirkung auf uns. Werbegrafiker haben dies längst erkannt und setzen die Wirkungen gezielt ein.

Wir, der Profilkurs Kunst / Darstellendes Spiel, haben uns ein Halbjahr mit dem Thema „Die Sprache der Dinge“ beschäftigt. Wir haben das Thema von vielen Seiten beleuchtet und uns auch mit Bildern von Künstlern beschäftigt und wir hatten am 19.04.2015 die Gelegenheit vieles davon in einer Ausstellung im Konsumverein zu zeigen. Dies ist ein Ort, an dem sonst nur bekannte Künstler ausstellen.

Zu sehen waren Bilder von Gegenständen, die wir gemalt, aber vorher nur ertastet haben. Auch unsere Zeichnungen von den alten Primaner-Mützen aus der Schulvitrine waren zu sehen sowie eine beeindruckende Riesenskulptur, Aquarellmalereien mit roten, erfundenen Formen, ein Videofilm mit einer Schattenparade von Gegenständen und Fotografien von unseren abstrakt wirkenden Gegenstandsverfremdungen. Der Höhepunkt des Abends aber war unsere Performance, die wir leider nicht gefilmt haben.

Unser Dank gilt Judith Dilchert vom Konsumverein und Franziska Pester vom Staatstheater, die uns mit ihren Ideen unterstützt und erheblich zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben.

Hanna Märgner-Beu