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06.11.2018

Salut Paris!

Auch in diesem Jahr ging es im September für 29 Schüler aus dem 9. Jahrgang in die schöne Stadt an der Seine. Dort warteten neben ihren Corres viele Eindrücke, bekannte Sehenswürdigkeiten sowie leckeres Essen auf sie. Und auch wenn das Wetter etwas wechselhaft war – wir erlebten drei Jahreszeiten innerhalb von 9 Tagen – tat es der Stimmung keinen Abbruch. Hier ein paar Erlebnisberichte:

Vanessa und Sophie (9a):

Salut, an sich war der Frankreichaustausch sehr interessant. Einiges wird uns in Erinnerung bleiben, wie z.B. das wechselhafte Wetter, die Metrofahrzeiten (alle 4 Minuten) oder generell die überfüllten und überhitzten Metros zu jeder Zeit. Das Mensaessen in der Schule ist sehr gewöhnungsbedürftig (deshalb ein kleiner Tipp: lieber bei den Corres zuhause essen). Als wir auf den Eiffelturm gingen, nahmen wir die Treppen, die nicht so anstrengend waren, wie erwartet. Man hatte einen superschönen, weiten Ausblick auf Paris. Es war sehr schön in Frankreich!

Lilli und Nele (9a):
Als wir dann bei der Gastfamilie angekommen waren, war erstmal alles sehr neu und komisch für uns. Alle waren in einem ungewohnten Umfeld und die Familie mussten wir erst kennenlernen. Die Familie war sehr nett und zuvorkommend. Als wir dann morgens Frühstück gegessen haben, war es anders als in Deutschland bei uns: Croissants, Crêpes und andere französischen Spezialitäten. Allerdings haben wir im Stehen in der Küche gegessen. Das Schöne an unseren Ausflügen war, dass wir viel mit unseren Mitschülern gemacht haben und viel von Paris gesehen haben. Alles in allem war es eine schöne Zeit, die in Erinnerung bleiben wird.

Paul (9c), Jonas (9b) und Mirko (9d):
Wir finden, dass sich der Austausch gelohnt hat, da man einen neuen Eindruck von Frankreich und auch der französischen Kultur bekommen hat.

Helena, Joe, Anne (9d):
In allen Gastfamilien wurde sehr spät Abendbrot gegessen und immer gab es ein Dessert. Auch zu den Ausflügen wurde uns sehr viel Essen mitgegeben, inklusive Chips und mehreren Sandwiches. In den Wohnungen der Gastfamilien war es häufig relativ eng und einfach eingerichtet. Dafür gab es zumindest bei manchen einen exklusiven Balkon mit Blick auf den Eiffelturm.