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15.03.2019

SchülerInnen aus dem 5. und 7. Jahrgang als Spalierkinder bei den Braunschweiger Löwen

Am Samstag, den 2.3.2019 habe ich mit meiner Klasse einen Ausflug zu einem Basketballspiel der Braunschweiger Löwen gemacht. Unsere Klasse hatte das Glück, vom Verein als Spalierkinder eingeladen worden zu sein. Um 16.30 hat uns eine Dame von den Braunschweiger Löwen in der Volkswagenhalle begrüßt. Sie ist mit uns in eine Kabine gegangen. Dort hat sie uns als erstes gebeten Sportsachen anzuziehen. Jeder von uns hat ein gelbes T-Shirt mit Vereinsaufdrucken und Werbung bekommen. Danach hat sie uns erklärt, was wir als Spalierkinder machen sollten. Es sollte folgendermaßen ablaufen. Als erstes würde das Maskottchen Henri durch unser Spalier laufen. Zu diesem Zeitpunkt sollten wir alle klatschen. Danach würden die Spieler kommen. Auf Höhe des einzelnen Spielers sollten wir in die Hocke gehen, uns anschließend strecken und die Arme nach oben reißen, damit sähe es aus wie eine Welle. Zum Üben der Bewegungen auf Kommando sind wir aus der Umkleide rausgegangen und haben den Teil der Halle genutzt, der mit einem Vorhang vom Spielfeld abgetrennt wurde. Nach 15 Minuten konnten wir die Bewegungen. Kurz bevor das Spiel angefangen hat, wurde das Licht ausgemacht und der Hallensprecher hat uns vor ausverkauftem Haus dem Publikum vorgestellt. Ein Lichtstrahl wurde auf unser Spalier gerichtet. Das Maskottchen und jeder einzelne Spieler wurden namentlich aufgerufen und von der Halle begrüßt. Alles lief ohne Probleme. Wir durften als Klasse direkt am Spielfeldrand sitzen. Das war ein tolles Erlebnis so nah an den Sportlern zu sitzen. Da wirken Basketballer noch viel größer. Das Spiel war spannend, obwohl die Löwen mit 11 Punkten zurücklagen, haben sie im letzten Viertel so gekämpft, dass sie mit 87:78 gegen S. Oliver Würzburg gewonnen haben. Vieleicht auch weil wir richtig angefeuert haben. Ich danke meinen Lehrern Frau Mählmann, Herrn Hoffmann, Herrn Galland und Sebastian, die uns begleitet haben und uns damit dieses tolle Erlebnis ermöglicht haben.


Caspar Jentsch, Klasse 5c