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Der Froschkönig ist krank - oder wie aus einer Rose ein Fußball wird und wie man mit einem Nudelsieb telefoniert

 …klingt kompliziert? Ist es aber gar nicht! Den 17 Schülern und Schülerinnen aus den Klassen 5 und 6 fällt es jedenfalls nicht schwer, auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu improvisieren, was das Zeug hält!

Improvisationsübungen und Pantomime sind in dieser Gruppe wichtige Trainings- und auch Gestaltungsmethoden, um ein Theaterstück zu erarbeiten. Denn Theater ist irgendwie Kunst und Kunst hängt irgendwie auch mit Fantasie zusammen – und was regt die Fantasie mehr an, als mit einem Gegenstand zu spielen, der gar nicht da ist und der die Dreistigkeit besitzt, sich von einer Rose in einen Fußball, in eine Schlange, ein durchnässtes Taschentuch und dann wieder in einen Schmetterling zu verwandeln? Auch das Improvisieren mit realen Gegenständen ist nicht ohne und manch einer wird staunen, welche Funktionen ein Nudelsieb erfüllen kann, wenn es in den Händen eines geübten schauspielenden Schülers ist.

Neben dem Improvisieren mit und ohne Requisiten, dem pantomimischen Spiel, Übungen zur Ausdrucksfähigkeit des Körpers und der Stimme haben natürlich alle ein großes Ziel im Hinterkopf: Theater zu machen – aber so richtig!

Bereits seit den Herbstferien arbeitet die Gruppe an einem Theaterstück. Und diese Arbeit hat es in sich, denn die literarische Vorlage hat uns nicht so recht gefallen und daher wird die geballte Fantasie aller Teilnehmer eingesetzt, um das Stück so umzugestalten, dass es nun ein ganz eigenes Stück wird: nämlich das der Schülerinnen und Schüler der AG Szenisches Spiel!

So viel sei an dieser Stelle schon einmal verraten: Es war einmal ein Froschkönig der nicht nur unglücklich war, sondern vor lauter Unglück auch ganz furchtbar krank und niemand schien dem König helfen zu können, nicht der Arzt, nicht der Magier, nicht einmal berühmte Persönlichkeiten – kein einziger Frosch und keine Kröte war in der Lage, dem Unglück ein Ende zu setzen, außer vielleicht….

  …Neugierig? Wir sind jedenfalls gespannt, zu welchen Szenen uns unsere Fantasie noch bringen wird und freuen uns schon darauf, euch / Sie zu unserer Aufführung begrüßen zu dürfen!