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Das Auge sieht, was es sucht – Ausstellung im Kunstverein

Nach langwieriger Arbeit an den sehr individuellen Werken konnten die Schülerinnen und Schüler des Kunstseminarfachs „Das Auge sieht, was es sucht“ unter der Leitung von Frau Märgner-Beu den Besuchern diese bei der Ausstellungseröffnung stolz präsentieren. Eine besondere Ehre war dabei der Ausstellungsort: Die Remise des Kunstvereins im Salve Hospes, in der sonst Arbeiten von Stipendiaten der HBK ausgestellt werden.
Bei Bionade und belegten Brötchen wurde nach der Eröffnung angeregt über die dargebotene Kunst diskutiert und es fielen viele lobende Kommentare über die Arbeiten und besonders auch über die Vielfalt der Ideen.
Am Wochenende wurde die Ausstellung von den Seminarfachteilnehmern persönlich betreut und weiterhin von interessierten Menschen besucht, die sich ausnahmslos positiv über das Gesamtprojekt äußerten.

Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an die zwei Studenten der HBK, Dörthe Wilke und Sebastian Bartel, die die Schüler während der gesamten Entwicklungs- und Entstehungsphase mit viel Engagement und Mühe beraten und betreut haben, aber auch an die Studentin Marlene Bart, die das Projekt zeitweise ebenfalls tatkräftig unterstützt hat. Besonderer Dank gebührt aber Hilke Wagner, der Direktorin des Kunstvereins, die diese Ausstellung überhaupt ermöglicht hat, und vor allem Frau Märgner-Beu, die mit einem unerschöpflichen Vorrat an Kraft und Enthusiasmus neben so vielen anderen auch dieses Projekt initiiert und auch in schwierigen Zeiten immer weiter vorangetrieben hat, ohne an ihren Schülern zu zweifeln. Ein gelungener Abschluss des Seminarfaches!

Text: Luise Brümmer (Seminarfachteilnehmerin)

Die Fotos zeigen (von oben nach unten) die Beiträge von Chiara Koch, Luna Groom, Amelie Keil und Jule Bommel. Unten, 2. von links ist die Arbeit Valerie Hauschilds. Auf dem Foto unten rechts sind die studentischen Betreuer, Dörthe Wilke und Sebastian Bartels (mit Blumen in der Hand), zu sehen.