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Martin-Gropius-Bau

Bereits beeindruckt von der Architektur des Martin-Gropius-Bau, ging es in den Ausstellungsräumen gleich weiter: Evidence von Ai Weiwei lässt den Besucher staunen. Über einer Eingangshalle mit 6000 hölzernen Hockern aus der Qing-Dynastie (Über Jahrhunderte von den Bauern hoch geschätzt und an die nächste Generation weitergegeben, wurden bei der Landflucht zurückgelassen. Welch ein Wertewechsel!!!) einen Raum voller Armierstäben aus Schulen, die Erdbeben zum Opfern fielen, bis hin zu einer Arbeit, in der man gedanklich durch das Ostchinesische Meer flaniert, waren viele interessante Exponate zu betrachten. Was die Arbeiten von Ai Weiwei so spannend macht, sind vor allem die Geschichten hinter seinen Werken. Wir mussten erfahren, dass es Ai Weiwei nicht in erster Linie um Kritik an der chinesischen Führung geht, sondern um die Aufforderung, dort, wo man lebt, zur Verbesserung unserer Welt beizutragen. Daher ist es empfehlenswert, sich doch einer Führung anzuschließen, den Rundgang zu genießen und sich inspirieren zu lassen. (Leonie, Isabel R.) David Bowie ist eine unvergleichliche Pop-Ikone, die viele Generationen geprägt und gerührt hat. Vom 20.5- 10.8 hat jeder die Möglichkeit in Berlin in eine Zeitreise durch seine kreative Schaffenswelt einzutauchen und sich in einer multimedialen Ausstellung von seinen facettenreichen Talenten fesseln zulassen. Sehr interessant waren für uns vor allem die vielen Hörbeispiele seiner berühmten Lieder und die Ausstellung seiner extravaganten Kostüme. Seine Persönlichkeit und sein Kampf für persönliche Akzeptanz brachten uns zum Nachdenken. Es hat uns sehr beeindruckt wie sein Aufenthalt in Berlin seine Musik und seine Gedanken beeinflusst hat. Insgesamt konnten wir feststellen, dass David Bowie ein einzigartiges Gesamtkunstwerk ist. (Laura, Lynn, Cia , Hannah, Anneke)

Alte Nationalgalerie

Für mich war der Besuch der alten Nationalgalerie auf alle Fälle ein Highlight – nicht nur weil ich Meisterwerke von großen Künstlern wie Adolph Menzel, Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir und Caspar David Friedrich sehen konnte, sondern vor allem auch weil mich die prachtvollen Architektur (innen und außen) tief beeindruckt hat. (Armena)

Neues Museum

Ich wollte vor allem die Nofretete sehen. Dort durfte man nicht fotografieren. So habe ich wenigstens meine Mitschüler auf dem Weg zu dem jadegrünen Raum fotografiert. Beeindruckt war ich dann schon, welch´ realistischen Ausdruck die mehr als 1300 Jahre vor unserer Zeitrechnung gefertigte Büste der Königin hatte. Fasziniert hat mich dann aber auch noch die Gestaltung des zentralen Treppenhauses und die behutsame Restaurierung nach Ideen des Architekten David Chipperfield, der großen Wert darauf legte , die Schäden der Zeit als sichtbare Zeichen zu integrieren. (Wiebke)

Pergamonmuseum

Bei unserem Aufenthalt auf der Museumsinsel besuchten wir unter anderem das Pergamonmuseum. Bereits das Ischta-Tor, das Markttor von Millet und die Maschatta-Fassade waren sehr imposant. Doch besonders beeindruckend war der berühmte Pergamonaltar aus weißem Marmor. Es war für uns sehr interessant, neben der Gegenwartskunst auch so viele großartige Werke des Altertums zu sehen. (Laura, Lynn, Cia , Hannah, Anneke)

Collector Rooms

Selbst nach anfänglichen Schwierigkeiten die Collector Rooms zu finden (man gelangte zu der Ausstellung nur durch ein Café), gelang es unserer Gruppe die Ausstellung "Stanze/Rooms" als krönenden Abschluss zu besichtigen. Mit Hilfe von verschiedensten Medien gewährte uns diese Ausstellung einen Einblick in die Gegenwartskunst zum Beispiel durch Fotografien, Installationen, Malereien und Filme. Besonders beeindruckend waren die 144 an vier Wände angebrachten Gemälde, gemalt von Ragnar Kjartansson, welcher mit diesem Werk bereits auf der Biennale Venezia 2009 glänzte. Zusammenfassend haben uns die "Stanze/Rooms" sehr gefallen, da uns das Thema „Interieur“ aus vielen Blickwinkeln näher gebracht wurde. (Nora, Milena)