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Schulordnung - Standort Breite Straße

Jahrgänge 7 bis 13

Am Martino-Katharineum sollen Arbeit und Zusammenleben durch gegenseitige Achtung, Rücksichtnahme und Mitverantwortung geprägt sein. Höflichkeit sowie umweltfreundliches und gewaltfreies Verhalten sind für alle selbstverständlich.
Im Einzelnen gelten folgende Regeln:

1. Teilnahme am Unterricht
Der Unterricht ist in jeder Stunde für alle Schüler und Schülerinnen verbindlich. Pünktlich­keit ist selbstverständlich.

Beurlaubungen
Beurlaubungen erteilt auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten oder der volljäh­rigen Schüler/-innen

  • die Fachlehrerin bzw. der Fachlehrer für eine Stunde,
  • der/die Klassenlehrer/in für bis zu zwei Tagen,
  • der Schulleiter über die Klassenleitung in anderen Fällen. Schulische Nachteile, die sich aus Beurlaubungen ergeben können, haben die Schüler/-innen zu tragen.


Beurlaubungen können am Rande von Ferien nur in begründeten Ausnahmefällen gewährt werden, die schriftlich zu begründen und frühzeitig über den/die Klassenlehrer/in oder den/die Tutor/in an den Schulleiter zu richten sind. Termine von Urlaubsreisen sind mit den Ferienzeiten abzustimmen.

Arzttermine
Arzttermine sollen nur im Ausnahmefall während der Unterrichtszeit wahrgenommen werden.

Versäumnisse
Versäumt eine Schülerin oder ein Schüler den Unterricht, sind die Klassenlehrer/-innen bzw. die Tutoren innerhalb von drei Tagen zu benachrichtigen. Bei Wiederaufnahme des Unterrichts bescheinigen die Erziehungsberechtigten die Dauer der Krankheit. Dies muss spätestens innerhalb von zehn Schultagen nach Wiederaufnahme des Unterrichts erfolgen. Ansonsten können die Fehlzeiten als „unentschuldigt“ gewertet werden.

Versäumnisse von Leistungsnachweisen (Klassenarbeiten/Klausuren, Tests, Referate…)
Kann ein/e Schüler/in einen Termin eines Leistungsnachweises nicht wahrnehmen, muss am entsprechenden Tag eine telefonische Benachrichtigung (alternativ per Mail) bis zur ersten großen Pause über das Sekretariat erfolgen. Andernfalls kann eine Bewertung mit „ungenügend“/00 Punkten/„Lernziel nicht erreicht“ erfolgen.

2. Zugang zum Schulgrundstück
Zugänge sind von der Scharrnstraße und von der Breiten Straße her möglich. Die Schüler und Schülerinnen betreten und verlassen das Schulgrundstück von der Breiten Straße her ausschließlich über den Zugang zwischen Aula und Hausmeisterhaus. Zweiräder werden auf dem Schulgrundstück geschoben und nur an den dafür vorgesehenen Stellen auf eigene Verantwortung abgestellt und gesichert.

3. Schulbeginn
Ab 07:30 Uhr steht eine Frühaufsicht zur Verfügung und Schüler und Schülerinnen können sich dann im Schulgebäude und auf dem Schulgelände aufhalten. Die Klas­senräume sind erst zu Beginn der ersten Stunde zugänglich.
Vor 07.30 Uhr erfolgt ein Betreten des Schulgeländes auf eigene Gefahr.

4. Besonderheiten bei Unterrichtsbeginn
Die Klassensprecher oder die Klassensprecherin melden das Ausbleiben einer Lehrkraft zehn Minuten nach Beginn der Unterrichtsstunde im Sekretariat. In Kopplungsgruppen übernehmen diese Aufgabe zwei zu Halbjahresbeginn von der Lehrkraft bestimmte Schüler/innen.

5. Verhalten während der Unterrichtszeit
Mit Beginn der Stunde sind alle Schüler und Schülerinnen in den Unterrichtsräumen. Um einen ungestörten Unterricht zu ermöglichen, ist auf den Fluren, im Spielbereich der Cafe­teria und auf dem Hof absolute Ruhe nötig.

6. Pausen
Die Klassen 7 und 8 verlassen den Klassenraum in den großen Pausen. Die übrigen Klassen können sich in den Pausen im Klassenraum aufhalten. Klassen geben einen Klassenraum zu Beginn der Pause frei, wenn er für die nächste Stunde von einer anderen Lerngruppe bean­sprucht wird.
Ballspiele sind nur mit Softbällen und nur auf dem Schulhof erlaubt.

7. Verlassen des Schulgeländes
Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I dürfen das Schulgelände nur mit Erlaubnis einer Lehrkraft verlassen. An Tagen mit Nachmittagsunterricht ist das Verlassen des Schul­geländes in der Mittagspause ohne besondere Erlaubnis gestattet. Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe II dürfen in Pausen und Freistunden das Schulgelände auf eigene Gefahr verlassen.

8. Umweltbewusstes Verhalten
Die Trennung und Reduzierung des Mülls sowie dessen regelmäßige Entsorgung in den Klassenräumen und den dazugehörigen Fluren und Hofbereichen wird nach dem EASY MK-Modell durchgeführt. Von allen wird das Bemühen um Sauberkeit und Ordnung erwartet.

9. Sicherheit
Aus Sicherheitsgründen werden Flurfenster nicht von Schüler und Schülerinnen geöffnet. Auch das Sitzen auf Heizkörpern und Fensterbänken muss aus Sicherheitsgründen unter­bleiben.
Das Werfen von Schneebällen ist untersagt.
Gemäß Waffenerlass ist das Mitbringen jeglicher Art von Waffen und waffenähnlichen Ge­genständen verboten.

10. Rauchen und Alkohol
Das Rauchen und der Konsum alkoholischer Getränke sind auf dem Schulgelände unter­sagt.

11. Besondere Bestimmungen
Schäden am Gebäude und Mobiliar sind einer Lehrkraft oder dem Hausmeister sofort zu melden. Mutwillig oder grob fahrlässig verursachte Schäden sind von den Schuldigen zu ersetzen.
Erlaubt ist die Nutzung digitaler Endgeräte nur in den Klassenräumen während der großen Pausen, zusätzlich auf dem Hof während der Mittagspause und für Oberstufenschüler ab Jahrgang 11 während ihrer Freistunden.
Ton- und Bildaufnahmen sind auf dem Schul­gelände verboten.
Das Einhalten dieser Regeln soll ein friedliches Miteinander ermöglichen. Bei Verstößen gegen die Schulordnung muss je nach Schwere des Verstoßes mit Sanktionen gerechnet werden.

 

Diese Fassung der Schulordnung tritt mit Wirkung vom 01.08.2018 in Kraft.

Jens Büngener, OStD
Schulleiter