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Seit 1986 bietet das Martino-Katharineum Japanisch als Fremdsprache für Schülerinnen und Schüler aller Gymnasien und Gesamtschulen in Braunschweig und Umgebung an.

 

 

Japanisch als zusätzliche Fremdsprache

Für den Einstieg in die Fremdsprache Japanisch gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Japanisch kann am MK nach Englisch und Französisch oder Latein zusätzlich als 3. Fremdsprache gewählt werden. Der Unterricht wird dann in den Schuljahren 7-10 jeweils 2-stündig erteilt, in der Qualifikationsphase bis zum Abitur 4-stündig.
  • Japanisch kann auch erst in Klasse 10 begonnen werden. Der Unterricht ab Klasse 10 wird bis zum Abitur durchgehend 4-stündig erteilt. In diesem Fall kann Japanisch als zusätzliche Fremdsprache oder als 2. Pflichtfremdsprache eingebracht werden

 

Beide Alternativen beinhalten die Möglichkeit, Japanisch als mündliches Prüfungsfach im Abitur zu wählen.

Jahrgang 7

Jahrgang 8

Jahrgang 9

Jahrgang 10

Jahrgang 11

Jahrgang 12

Abschluss

1.Halbjahr: Einführung Japanisch
(2 Std. pro Woche)

2. Halbjahr: Wahlsprache Japanisch
(2 Std. pro Woche)

Japanisch als zusätzliche Fremdsprache (2 Std. pro Woche)

Japanisch als zusätzliche Fremdsprache (2 Std. pro Woche)

Japanisch als zusätzliche Fremdsprache (2 Std. pro Woche)

Japanisch als mündliches Prüfungsfach
(4 Std. pro Woche)

Japanisch als mündliches Prüfungsfach
(4 Std. pro Woche)

Mündliche Abiturprüfung (P5)

Japanisch als zusätzliche Fremd- sprache oder als 2.Pflichtfremd- sprache 

Japanisch als zusätzliche Fremd- sprache oder als 2.Pflichtfremd- sprache

Japanisch als zusätzliche Fremd- sprache oder als 2.Pflichtfremd- sprache 

Mündliche Abiturprüfung (P5)

Angesichts der großen Bedeutung Japans als Wirtschaftsmacht und als eines der führenden Länder im Bereich Naturwissenschaft und Technik haben fundierte Sprachkenntnisse auch einen durchaus praktischen Wert.

Die japanische Sprache als Schlüssel zur Kultur

Die japanische Sprache wird als Schlüssel zur Kultur verstanden. So gehören auch landeskundliche Themen zum Gegenstand des Unterrichts. Die Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur die im Vergleich zu europäischen Fremdsprachen völlig anderen Sprachstrukturen dieser asiatischen Sprache kennen, sondern erfahren auch von den fremden Lebensformen bzw. Denk- und Verhaltensweisen dieses Inselreichs.

Landeskundliche Themen sind zum Beispiel: Japanische Geographie, die Großstädte Tokio und Osaka, die ehemaligen Hauptstädte Kioto und Nara, das Klima Japans, Vulkanismus und Erdbeben, japanische Architektur und das Wohnen in Japan, japanische Religion und Geschichte, das Schulsystem, die Esskultur, Freizeit und Sportarten, Comics usw.

Japanisch und seine Schriftzeichen

Japanisch ist mit keiner der großen Sprachfamilien der Welt verwandt. Die Sprache wird von etwa 127 Millionen Menschen gesprochen, von denen etwa 800.000 außerhalb Japans leben. Auch wenn die Japaner viele Wörter und Schriftzeichen aus dem Chinesischen übernommen haben, unterscheidet sich Japanisch in Aussprache und Grammatik vollständig vom Chinesischen.

Neben den chinesischen Schriftzeichen, den Kanji, mit denen meist die Wortstämme wiedergegeben werden, verwendet das Japanische die Silbenschriften Hiragana für grammatische Formen und Wortendungen und Katakana für Fremdwörter.

Im ersten Schulhalbjahr werden alle Hiragana-Zeichen vermittelt, im dritten Schulhalbjahr alle Katakana-Zeichen. Kanji-Zeichen werden parallel zu den Silbenschriftzeichen nach und nach eingeführt.

Auf die Verwendung der Buchstaben des lateinischen Alphabets, der Roomaji, soll möglichst früh verzichtet werden.