Was für eine Woche in der Bundeshauptstadt! In der vergangenen Woche reisten die Volleyball-Mannschaften der Wettkampfklassen II und III (Jungen) zum Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia nach Berlin. Da viele der Schüler bereits zum zweiten oder dritten Mal auf diesem Parkett standen, war von Nervosität kaum etwas zu spüren. Stattdessen zeigten sie puren Fokus und lieferten ein Ergebnis ab, das es so seit über 10 Jahren nicht mehr gab!
WK III: Souveräner Durchmarsch bis ins Viertelfinale
Die jüngeren MKler (Jahrgang 2011 & jünger) legten in der Vorrunde einen Traumstart hin. Mit Siegen gegen die Teams aus Nordrhein-Westfalen, Bremen und Schleswig-Holstein machten sie den Viertelfinaleinzug vorzeitig klar.
Dort wartete mit dem Eugen-Bolz-Gymnasium Rottenburg (Baden-Württemberg) ein harter Gegner. Nach einem engen Spiel mussten sich die Jungs um Mika Wlodasch mit 1:2 geschlagen geben. In den anschließenden Platzierungsspielen holte das Team noch einmal alles aus sich heraus (ein Sieg, eine Niederlage) und sicherte sich einen hervorragenden 6. Platz.
Für die WK III spielten: Mika Wlodasch, Kenny Doan, Justus Lange, Tim Biermann, Ben Bracher, Tammo Greil und Anton Steindorff.
WK II: Nervenstärke auf dem Weg in die besten Acht
Für die älteren Schüler (Jahrgang 2009 & jünger) lief es in der Vorrunde ebenfalls stark: Nach einer Niederlage gegen Nordrhein-Westfalen und Siegen gegen Bremen und Mecklenburg-Vorpommern ging es in das entscheidende Überkreuz-Spiel. Gegen die Auswahl aus Hessen behielt das Team die Nerven, siegte glatt mit 2:0 und buchte das Ticket für das Viertelfinale.
Dort trafen sie auf das Sportinternat des Pierre-de-Coubertin-Gymnasiums Erfurt. Trotz großem Kampfgeist reichte es hier nicht ganz (0:2). Mit einem Sieg und einer Niederlage in den Platzierungsrunden machten die Jungs es der WK III jedoch nach und landeten am Ende ebenfalls auf einem grandiosen 6. Platz.
Für die WK II spielten: Johannes Raupach, Josua Röhr, Ninh Doan, Jonas Paul, Ruben Zickler, Mailo Bartsch, Jona Jin und Jovis Schültingkemper.
Ein riesiges Dankeschön geht an Herrn Galland, Herrn Petzold-Preuss und Tim Klettke, die die MK-Teams vor Ort betreuten.


